CFDs auf Ferrari (RACE) und Fiat (FCAU) Aktien handeln

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Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2015, wird der Fiat Chrysler Automobilkonzern seine berühmteste Marke Ferrari an die Börse bringen. Der IPO (Initial Public Offering = Börsengang) findet an der NYSE statt und dürfte auch die Aktie von Fiat Chrysler Automobiles (WKN: A12CBU) beflügeln.

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Hinweise aus dem IPO-Prospekt von Fiat Chrysler

Der Prospekt zum IPO wurde jetzt veröffentlicht. Fiat Chrysler besitzt 90 % der Anteile von Ferrari, von denen 10 % beim IPO an der New York Stock Exchange platziert werden. Der Ausgabepreis wird sich voraussichtlich zwischen 48 bis 52 Dollar pro Aktie bewegen. Wenn die Obergrenze von 52 Dollar erreicht wird, betrüge die Marktkapitalisierung von Ferrari 9,8 Milliarden Dollar, der Unternehmenswert beträgt rund 12,1 Milliarden US-Dollar. Nach der IPO-Ankündigung am Montag (12.10.2015) stieg die Aktie von Fiat Chrysler um etwa zwei Prozent. FCA-Chef Sergio Marchionne benannte in der jüngsten Vergangenheit den Ferrari-Wert mit rund 10 Milliarden Euro (nach aktuellem Kurs etwa 11,3 Milliarden Dollar). Der Bewertungskorridor bewegt sich mithin zwischen etwa 11 bis 12 Milliarden Dollar, was deutlich über fast allen anderen Autobauern mit ähnlichen Verkaufszahlen liegt. Jedoch kommt hier der Aspekt des Luxus-Segments ins Spiel: Andere Luxusgüterhersteller werden ebenfalls - gemessen an ihren Umsätzen und Gewinnen - sehr hoch bewertet. Im Jahr 2014 hatte Ferrari ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen/Steuern) von 389 Millionen ausgewiesen, die Nettoeinnahmen betrugen 2,762 Milliarden Euro. Bezüglich des Unternehmenswertes kursieren verschiedene Zahlen. Nach dem bilanziellen Ergebnis aus 2014 könnten es 10,6 Milliarden Euro sein (knapp 12 Milliarden Dollar). Das wäre etwa das 27,2-Fache des EBIT-Ergebnisses aus 2014 und rund doppelt so hoch wie in der Automobilbranche üblich. Für Luxusgüterhersteller ist das jedoch nicht ungewöhnlich.

Erwartungen an den IPO von Ferrari

Anleger spekulieren nun auf eine mögliche Wertsteigerung der Ferrari- und der FCA-Aktien nach dem IPO, wobei dem Papier des Mutterkonzerns teilweise etwas mehr zugetraut wird. Denn Ferrari ist eine Luxusmarke, die limitiert bleiben muss, sonst wäre es ja kein Luxus mehr. Sehr viel Wachstum ist also nicht möglich. Wie sich hingegen Fiat Chrysler als Mutterkonzern entwickeln könnte, zeigt etwa das Beispiel BMW: Dieser Autobauer vertritt auch das Luxussegment und generiert Wachstum durch die breite Marktabdeckung. Fiat Chrysler ist nun auf „Roadshow“ unterwegs und wird mit Präsentationen die Investoren und Analysten davon überzeugen, wie vorteilhaft dieser Börsengang ist. Details zu einer Roadshow sind nicht öffentlich beziehungsweise werden nicht explizit an die Öffentlichkeit getragen, sickern aber früher oder später durch. Sie könnten aufschlussreich dafür sein, was von Ferrari und Fiat Chrysler zukünftig zu erwarten ist. Das Gütesiegel Ferrari dürfte grundsätzlich auf starkes Interesse stoßen, möglicherweise könnten die Aktien beim IPO überzeichnet sein. Das spräche für eine Wertsteigerung zumindest in den ersten Tagen und Wochen nach dem IPO. Für diese zumindest kurzfristige Wertsteigerung sind die CFDs, wie sie Plus500 anbietet, das Investmentmittel der Wahl. Auch die CFDs auf FCAU sind sehr interessant.

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