Die IQ Option Auszahlung 2019 - Alle wichtigen Kosten und Gebühren im Überblick

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Beim Broker IQ Option können Trader komfortabel verschiedenste Assets handeln. Der Anbieter ist vollständig durch die CySec reguliert und sorgt für angenehme Ein- und Auszahlungswege. Er hat dafür ein Angebot zusammengestellt, das sämtliche Präferenzen von Tradern abdeckt.

 

Fakten zur IQ Option Auszahlung

  • Die Art der Auszahlung wird durch den Einzahlungsweg bestimmt.
  • Es gibt für die IQ Option Auszahlung klassische Auszahlungswege wie Kreditkarten (VISA, Mastercard) sowie eWallet-Dienste, darunter Skrill, Neteller, PoliPayments, Cash und WebMoney.
  • Der minimale Auszahlungsbetrag sind zwei Euro (oder Dollar, britische Pfund).
  • Die einzelnen Finanzdienstleister erheben unterschiedliche Gebühren auf die Auszahlung.
  • Bei den Zahlungskonditionen ist auf die Transfergebühren, die Höhe des Auszahlungsbetrages sowie auf die Häufigkeit von Ein- und Auszahlungen zu achten.
  • Vor der ersten Auszahlung muss sich der Trader vollständig legitimiert haben.

Was müssen IQ Option Kunden bezüglich einer Auszahlung beachten?

Wer sein Konto bei IQ Option kapitalisiert, sollte beachten, dass er damit den späteren Auszahlungsweg bestimmt. Wenn als Referenzkonto ein Giro- oder Kreditkartenkonto angegeben wird, kann es später nicht mehr geändert werden. Damit folgt der Broker gesetzlichen Vorschriften zur Geldwäsche. Es muss für das Konto eine Identifikation des Inhabers durchgeführt werden. Das Unternehmen muss auf Dauer nachweisen können, zu welcher Person dieses Konto gehört. Ein zusätzliches Konto pro Kunde würde Aufwand für den Broker und den Kunden (für eine erneute Verifikation) sowie mehr Speicherplatz erfordern. Es ist daher üblich, nur ein Referenzkonto anzugeben. So gehen sämtliche Broker vor. Die Verifizierung des Kontos durch eine Personenidentifikation erfolgt erst vor der ersten Auszahlung, weil sie vorher überflüssig ist. Es wäre bei dieser Verifizierung ein großes Problem, wenn das angegebene Konto nicht dem Trader gehört, der den entsprechenden IQ Option Account führt. Die Geldwäschebestimmungen sind in diesem Punkt eindeutig: Kein Broker darf ohne Weiteres Gelder auf Konten auszahlen, die zu anderen Personen gehören. Der Trader ist nun selbst dafür verantwortlich, für eine korrekte Zuordnung des Kontos zu sorgen. Die Angaben zur Person müssen bei der Eröffnung des Brokerkontos der Wahrheit entsprechen.

IQ Option Auszahlung
Auszahlungsmethoden bei IQ Option

Welche Gebühren entstehen bei den Auszahlungen?

IQ Option nimmt von sich aus die Auszahlungen kostenlos vor. Die Kreditkartengesellschaften, Banken und eWallet-Betreiber verlangen allerdings teilweise Gebühren in unterschiedlicher Höhe. Diese liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich, unterscheiden sich aber und sollten bei häufigeren Auszahlungen beachtet werden. Wiederum fällt die Entscheidung hierüber schon bei der Eröffnung des Accounts und damit der Wahl des Einzahlungskontos. Wichtig zu wissen: Die Gebühren einzelner Zahlungsdienstleister unterscheiden sich zwischen der Ein- und der Auszahlung. Wer nun glaubt, dass er häufig vom Referenzkonto auf das IQ Option Konto Geld überweisen wird, sollte sich über die Abhebegebühren dieses Zahlungsdienstleisters informieren. Wer umgekehrt glaubt, dass er oft von seinem Tradingkonto auf sein Referenzkonto Geld überweisen wird, weil das Trading so überaus erfolgreich ist, sollte die Einzahlungsgebühren beim Zahlungsdienstleister beachten. Es ist durchaus möglich, dass gar keine Gebühren entstehen. Viele Girokonten etwa funktionieren vollkommen kostenlos, bei eWallets und Kreditkartenkonten entstehen oft nur Abhebegebühren. Doch jeder Kunde muss sich hierüber im Detail selbst informieren.

Welche Aspekte spielen bei der Ein- und Auszahlungsmethode noch eine Rolle?

Trader entscheiden nicht nur wegen der Gebühren über einen Ein- und Auszahlungsweg. Im praktischen Tradingalltag geht es vor allem um die Geschwindigkeit von Transfers. Hier gibt es ganz erhebliche Unterschiede. Die klassische Banküberweisung dauert immer noch mindestens einen Bankarbeitstag, Kreditkartenzahlungen können innerhalb von Minuten bis Stunden ankommen, Überweisungen von einem eWallet auf das Tradingkonto werden oft in Sekunden gutgeschrieben. Darauf kann es nun beim schnellen Tradinggeschäft ankommen. Der Trader erblickt vielleicht momentan sehr gute Chancen, doch sein Konto ist etwas schwach kapitalisiert. Auf dem eWallet besitzt er aber Geld, das er nun blitzschnell auf das Tradingkonto überweisen kann, um sofort damit zu handeln. Das kann ein Motiv dafür sein, eWallets zu nutzen. Daher bieten auch fast alle Broker diesen Zahlungsweg an. Andererseits kann ein Trader natürlich beschließen, dass er nur mit dem Geld handelt, das sich aktuell auf dem Tradingkonto befindet. Die Zeitverzögerung von einem Tag bei der Banküberweisung kann eine vernünftige Atempause darstellen, um nicht spontan allzu schnell und viel mit großen Summen zu handeln - das birgt Verlustgefahren. Somit könnte die Entscheidung für vollkommen kostenlose, aber langsame Überweisungen vom Girokonto aus diesem Blickwinkel betrachtet ganz vernünftig sein. Wer den eigenen Umgang mit Geld sehr gut kennt, wird sich schon bei der Kontoeröffnung diesbezüglich richtig entscheiden. Wer noch nie an der Börse gehandelt hat und sein eigenes Verhalten daher nicht gut einschätzen kann, sollte davon ausgehen, dass Spontankäufer, die beispielsweise beim Shopping in der Stadt oder im Internet ganz schnell mal etwas bestellen, auch spontane Trader sind. Spontanes Trading kann gelingen, es kann aber auch zum sogenannten Overtrading führen. Man handelt dann viel zu viel, achtet nicht mehr auf wirklich passende Signale und verliert dabei Geld.

Der Umgang mit Kreditkartenzahlungen

Bei einer Kreditkartenzahlung ist darauf zu achten, dass die Rücküberweisung vom Trading- auf das Kreditkartenkonto die Einzahlungssumme von dieser Kreditkarte nicht übersteigen kann. Das liegt an der Konstruktion der Kreditkarten. Diese sind darauf ausgelegt, Produkte oder Dienstleistungen einzukaufen und bei Reklamationen exakt den gezahlten Betrag zurück zu erhalten. Wer nun sein Konto mit einer Kreditkarte kapitalisiert, kann keinen höheren Gewinn als die Einzahlung zurücküberweisen. Trader sollten aber davon ausgehen, dass sie bei IQ Option Gewinne erzielen möchten. Daher ist der Weg über eine Kreditkarte gut zu überdenken.

Die Legitimierung vor der IQ Option Auszahlung

Wie schon erwähnt ist vor der Auszahlung eine Verifizierung des Kontos erforderlich. Hierfür muss der Trader eine Ausweis- oder Passkopie sowie den Nachweis seines aktuellen Wohnsitzes an den Broker senden, was auch digital per Scan und E-Mail-Übertragung erfolgen kann. Der Wohnsitz wird über eine aktuelle Verbraucherrechnung (Strom, Telefon etc.) nachgewiesen. Diese Verifikation verlangt jeder Broker wegen der internationalen Geldwäschebestimmungen.

Fazit zur IQ Option Auszahlung

Die Auszahlung vom IQ Option Tradingkonto ist auf verschiedenen Wegen möglich, die vom Einzahlungsweg abhängen. Der Broker verlangt selbst keine Gebühren, aber die Zahlungsdienstleister können geringe Gebühren erheben. Das ist also vorab zu bedenken, wobei andere Aspekte wie die Geschwindigkeit der Transfers ebenfalls eine Rolle spielen.

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