Änderungen der Margin-Anforderungen wegen der Situation in Griechenland

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Aufgrund unkalkulierbarer Auswirkungen der Griechenland-Entscheidungen und der voraussichtlichen extremen Volatilitäten und Gaps in allen Assets muss Admiral Markets die Marginanforderungen für eine gewisse Zeit erhöhen.

Das geschieht aus Gründen der Vorsorge und des Risikomanagements. Schon ab Freitag, dem 03.07.2015, um 19:00 Uhr MESZ (20:00 h EET, MT4-Zeit) wurde die benötigte Margin die alle Tradingkonten und Assets um den Faktor 2 erhöht.

Hier ein Beispiel: Wenn ein Trader mit Hebel 100 und damit einer Marginanforderung von einem Prozent handelt, setzt Admiral Markets automatisch den Hebel auf 50, was eine Marginanforderung von zwei Prozent bedeutet. Diese Marginanforderungen überprüft Admiral Markets fortlaufend. Trader sollten weiterhin beachten, dass die Liquiditätsengpässe an den Märkten sehr hohe Gaps und Slippage aufgrund der extremen Volatilitäten verursachen können. Auch die Spreads der Emittenten werden erhöht. Das betrifft alle Handelswerte, insbesondere die Forex, Indizes wie den DAX30 und die Rohstoffe.

Das persönliche Risikomanagement sollte auf die Situation ausgerichtet werden. Im Zweifel empfiehlt es sich nicht, Positionen overnight oder gar über das Wochenende zu halten. Zudem ist "Pufferkapital" für die erhöhten Marginanforderungen bereitzuhalten. Bei neuen Engagements wäre die Positionsgröße genau zu überdenken.

Sie möchten sich über Admiral Markets näher informieren? Dann lesen Sie unseren Admiral Markets Testbericht.

*Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko.
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